Der Titel des Loses wird dabei wörtlich in Szene gesetzt – die Biene als Trägerin des Geldes verweist direkt auf den Produktnamen «Honey Money».
Laut Mitteilung erlaubt der Einsatz von künstlicher Intelligenz der Agentur, «auch mit kleineren Budgets eine spezifische, fantasievolle Welt zu kreieren», wie es heisst. Konkrete Angaben dazu, in welchem Umfang KI in der Produktion zum Einsatz kam oder wie hoch die Einsparung ausfällt, macht die Agentur nicht.
Swisslos hatte in den vergangenen Jahren neue Rubbellose regelmässig mit einem modularen Kampagnensystem lanciert: Ein fixes Intro und Outro kommunizierte jeweils das neue Los, während die eigentliche Gewinngeschichte anhand wechselnder, generischer Sujets erzählt wurde. Bei «Honey Money» scheint Swisslos von diesem Schema abzurücken und setzt stattdessen auf eine eigens für dieses Los entwickelte Bildwelt. (pd/cbe)