Die Forschung leistet mit ihren Innovationen einen grossen Beitrag an unsere Gesundheit. Es sind aber auch in Zukunft weitere Anstrengungen nötig, denn für viele Krankheiten gibt es noch keine wirksame Behandlung. Dies ist die Botschaft zweier von Advico Young & Rubicam realisierter TV-Spots, mit denen die Forscherinnen und Forscher der Pharmaunternehmen in der Schweiz an die Öffentlichkeit treten. Ihr Ziel ist es, über einen breiten Dialog zu Forschungsfragen das Verständnis für die Bedeutung der Forschung zu erhöhen.
Bedrückendes Warten
Wir alle kennen die Atmosphäre in einem Wartezimmer: Die bedrückende Stille, das oft bange Warten, in der Hoffnung, gesund zu sein oder wieder gesund zu werden. Unvorstellbar der Gedanke, nicht behandelt werden zu können, weil es noch keine wirksame Behandlung gibt. Genau dies ist die Geschichte des 32 Sekunden langen Spots "Wartezimmer." Ein Film, der durch seine Stille, durch seine Kargheit und Nüchternheit irritiert und betroffen macht. Aber er hinterlässt keine Hoffnungslosigkeit. Denn allein in der Schweiz arbeiten rund 6000 Forscherinnen und Forscher an neuen Substanzen und Medikamenten. Sie alle hoffen auf weitere Fortschritte im Kampf gegen bisher nicht therapierbare Krankheiten und auf bessere Heilungschancen und mehr Lebensqualität für Patientinnen und Patienten.
Fragen, auf die es keine Antworten gibt
"Woher komme ich? Was will ich? Was tut mir gut? Lohnt es sich zu kämpfen? Wo ist die Grenze? Was bleibt?" Das sind einige der Fragen, mit denen uns der zweite, 45 Sekunden lange TV Spot konfrontiert. Fragen, die wir uns alle irgendeinmal in unserem Leben stellen. Fragen, auf die wir oft keine Antwort haben. Im Film, der in der Unendlichkeit des Alls beginnt und endet, werden sie kombiniert mit ausserordentlich starken und emotionalen Bildern. Bilder, die auch vor tabuisierten Themen nicht Halt machen. So sehen wir nicht nur ein lachendes Kind und eine glückliche Frau, sondern auch einen gelähmten Mann, der sich mühsam fortbewegt. Oder eine Frau, die nach einer Krebsoperation nur noch eine Brust hat. Es sind Bilder, die unter die Haut gehen, Bilder aus dem Leben. Doch sie wollen weder schockieren noch provozieren. Sie wollen vielmehr den Nutzen und die Grenzen der Forschung aufzeigen. Sie rufen uns zudem in Erinnerung, dass der Mensch immer auf der Suche nach Antworten ist und trotzdem nie alles verstehen wird.
Nicht allwissend
Der Film "Fragen" bringt den Betrachter nicht nur zum Nachdenken, er hat auch eine klare Botschaft: Die Forscherinnen und Forscher der Pharmaunternehmen in der Schweiz sind nicht allwissend. Sie haben nicht auf alle Fragen eine Antwort. Und sie haben nicht gegen jede Krankheit ein Medikament. Sie versprechen uns auch nicht, dass dies in Zukunft der Fall sein wird. Sie halten einzig fest, dass sie nach Antworten und Lösungen suchen, um künftig Patientinnen und Patienten besser helfen zu können. Diese einfache und zurückhaltende Aussage unterscheidet sich wohltuend von den vollmundigen Produkteversprechen der meisten Spots.
Die Macher