Nachdem die Schweizer Uhrenfirma Rado im Frühling 2002 ihre Inseratekampagne auf das Wichtigste, nämlich das Produkt, fokussiert hatte, geht sie nun einen Schritt weiter. In einer ungewöhnlichen Weiterführung der Kampagne stehen -- neben dem Produkt -- die beiden herausragenden Stärken der Rado Uhren im Mittelpunkt: ungewöhnliches Design und innovative Materialien.
Ziel dieser Imagekampagne, welche ab Herbst 2003 weltweit eingesetzt wird, ist, den Bekanntheitsgrad von Rado weiter zu festigen und beim Konsumenten die Assoziation zwischen der Marke und besonderem Design, resp. aussergewöhnlichen High-Tech-Materialien zu verstärken.
Zwei Sujets kommen in einer ersten Phase zum Einsatz
Eingebettet in einen Raum mit minimalistischem Design, lädt ein elfenbeinfarbenes, hufeisenförmiges Piano zum Spielen ein. Im Zentrum des Geschehens steht die ungewöhnliche, aber ansprechende, neuartige Form des edlen Instrumentes. Sie soll den Betrachter zum Denken in neuen Formen, in neuen Dimensionen anregen.
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Bei der Jacke ist nicht die Form ausschlaggebend für die Besonderheit, sondern die verwendeten Materialien. In diesem Fall besteht der im Raum freihängende Veston ganz aus Glas und lässt den Blick frei auf das dahinter hängende Bild.
Unabhängig von seinem ursprünglichen Zweck, soll auf den differenzierten Einsatz von ungewöhnlichen Materialien hingewiesen werden. Ungewöhnliche Materialien helfen mit, aus etwas Gewöhnlichem etwas Spezielles, aus etwas Langweiligem etwas Aufregendes zu machen. Die von Rado eingesetzten und zum Teil sogar weiterentwickelten kratzfesten High-Tech Materialien wurden bereits in der Luft- und Raumfahrt, in der Automobilindustrie oder in der chirurgischen Medizin eingesetzt -- aber erst Rado brachte sie in die Uhrenindustrie.