Vom «Durifreesa» und «Süchtala»

Franz&René - Die Agentur begleitet die französische Ladenkette FNAC beim Schritt in die Deutschschweiz und hat eine Kampagne kreiert.

Die FNAC, eine auf Kulturprodukte, Elektronik und Haushaltsgeräte spezialisierte Ladenkette französischen Ursprungs, ist seit vielen Jahren in der Westschweiz vertreten. Nun eröffent sie im deutschsprachigen Raum 13 «Shop in Shop»-Läden innerhalb der Manor-Ketten.

Seit Anfang März fanden die Eröffnungen in Baden, Aarau, Emmen, Pfäffikon, Chur und Winterthur statt und weitere folgen bis Ende April in Basel, Solothurn, Schaffhausen und im Tessin. Den Bekanntheitsgrad in der Deutschschweiz zu steigern, sei die erste Herausforderung, die es in Bezug auf die Kommunikation zu bewältigen gilt, schreibt die Agentur Franz&René in einer Mitteilung. Denn um neue Kunden zu gewinnen, müssten diese wissen, was die FNAC ist und was sie anbietet.

Die von Franz&René entworfene Eröffnungskampagne stellt daher die Produkte in den Mittelpunkt, die für das Angebot der FNAC repräsentativ sind: Spiele, Computer, Elektrogeräte und Bücher. In der Kampagne wurde die Verwendung verschiedener lokaler Dialekte bevorzugt, um die Regionen auf sympathische Weise anzusprechen. So unterscheiden sich die Eröffnungskampagnen zum Beispiel zwischen Zürich und Emmen um einige wenige Buchstaben.

Verantwortlich bei FNAC: Aurélie Penot (MarketingManager), Aurélie Gonzalez, (Sales Manager), Salomé Rivillon (Members Manager), Audrey Mazzega (Digital marketing); verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Vincent Eichenberger (Client Service Direction & Digital), Gianluca Terzini (Art Direction), Sven Jungo (Graphic Designer & Production Manager), MariaChacon (Graphic Designer) (pd/wid)