Was Adam dem Apfel schreiben würde

Ogilvy - Der Schweizer Obstverband lanciert eine Kampagne zum Tag des Apfels mit fiktiven Briefen von Adam, Eva oder Wilhelm Tell.

Der Schweizer Obstverband hat gemeinsam mit der Agentur Ogilvy eine Kampagne zum Tag des Apfels lanciert, heisst es in einer Mitteilung. Im Zentrum stehen fiktive Briefe von vier Figuren aus Kulturgeschichte und Legende – Adam, Eva, Wilhelm Tell und Isaac Newton –, die darin auf ihre jeweiligen Erlebnisse mit dem Apfel zurückblicken.

In den Briefen fordert Adam eine Entschädigung, da er sich als erster «Kunde» des Apfels in die Irre geführt gefühlt habe. Eva stellt darin die These auf, der Apfel habe die Neugierde der Menschheit geweckt. Isaac Newton beschreibt, wie ihn die Beobachtung eines fallenden Apfels zur Erkenntnis der Schwerkraft geführt habe. Wilhelm Tell wiederum nutzt den Brief, um der Frucht nachträglich zu danken.

Neben einer Out-of-Home- und Printkampagne mit den abgedruckten Briefen ist die Figur des briefeschreibenden Adam auch in einem Onlinefilm umgesetzt worden. Realisiert wurde dieser mit der Filmproduktion Shining und dem Tonstudio JingleJungle. Die Bildsprache orientiert sich an einer gemäldeartigen Optik, ergänzt um moderne Elemente. Bei der Vertonung habe der Sprecher in einen Schweizer Apfel gebissen, wie es in der Mitteilung heisst. 

Die Kampagne erschien rund um den Tag des Apfels am 11. September und ist auf Plakaten, in Digital Ads, auf Social Media sowie als Printanzeigen zu sehen. (pd/spo)