Plüschtiere, Puppen, Modellfahrzeuge: Jedes zweite verkaufte Spielzeug unter dem Christbaum stamme aus China – und werde unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt, dies schreibt Gamechanger in einer Mitteilung. Mit der Kampagne "Fair Toys" für das Hilfswerk Solidar Suisse will die Agentur den Spielwarenverband Schweiz auffordern, sich für Transparenz, existenzsichernde Löhne und schärfere Kontrollen einzusetzen.
Rund die Hälfte der Spielwaren, die dieses Jahr den Weg unter den Christbaum finden, stammt aus China, so Plüschtiere von Hasbro, Disney-Figuren wie Frozen oder die Hot Wheels-Modellbahn von Mattel. Dass diese unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, führte jüngst der Bericht von SRF-China Korrespondent Pascal Nufer vor Augen führte.