Wer kenn das nicht auch: Der plötzliche, durchdringende Gluscht auf ein Fondue? Der unbedingte Drang, jetzt gleich die Fonduegabel ins Caquelon zu halten? Gut beraten sei gemäss Mitteilung, wer dann ein Gerber-Fondue zur Stelle habe. Damit das «Fondue-Glüschtli» sofort gestillt werden könne. Diese Botschaft steht im Zentrum der aktuellen Kampagne von Jung von Matt Limmat für Gerber.
Die Kampagne läuft als TVC und online in unterschiedlichen Längen auf Deutsch und Französisch, auf Displaybannern und als OOH-Umsetzung. Dabei lernen wir die Busfahrerin kennen, die für ein Fondue auch mal die Busfahrt unterbricht, Vater und Sohn, die schräg aufgehängte Regale beim Anblick des Fondues entspannt ignorieren und den Bergsteiger, der an Stelle eines Pickels eine Fonduegabel in der Hand hält.
Die neue Kampagne ist gleichzeitig auch der Auftakt der neuen Positionierung von Gerber, wie es weiter heisst. Wo bisher die Gelingsicherheit der Gerber-Fondues im Zentrum stand, ist es nun der Spontanitätsfaktor, der bestimmend für die Markenkommunikation ist. Denn: Dank der fixfertigen Rezeptur und guten Haltbarkeit der Gerber-Fondues seien diese ein beliebtes Vorratsmenü und gleichzeitig sehr schnell zubereitet. Die Kampagne rund um das «Fondue-Glüschtli» erweckt diese neue Positionierung zum Leben.
Verantwortlich bei Emmi: Andrea Banz (Head Brand & Categorymanagement Cheese), Oliver Müller (Senior Brand Manager), Miriam Richter (Leitung Marketing Emmi Schweiz); Verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Tobias Röben (Text), Sebastian Danielsson (Art Direction), Pia Chlumetzky (Strategie), Sophia Christahl, Pascal Fussen (Beratung), Rob Hartmann (Executive Creative Director), Luitgard Hagl (Executive Creative Director); verantwortlich bei Jung von Matt Services: Jlona Kopf, Lisa Moser (Medienrealisation), Fabrizio Rutishauser (Bildbearbeitung); Externe Partner: Who's mcqueen picture (Trevor McMahan (Director), Clemens Petersson (Executive Producer), Tonstudios Z. (pd/tim)