Wenn Hund und Schaf zu Richtern werden

Ruf Lanz - Tierisch auffällige Motive für die Stiftung TIR.

Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kämpft für tiergerechte Gesetze und ihren konsequenten Vollzug. Leider würden Verfahren wegen Tierquälereien und anderen Tierschutzwidrigkeiten in der Praxis aus teilweise fadenscheinigen Gründen immer wieder eingestellt oder Entscheide auf unbestimmte Zeit hinausgeschoben, schreibt Ruf Lanz in einer Mitteilung.

"Wenn Tiere selber richten könnten, würde Tierquälerei härter bestraft werden", heisst deshalb die Botschaft der aktuellen Werbekampagne der Zürcher Agentur. Mittels digitaler Bildbearbeitung wurden Hund, Katze, Pferd und Schaf zu Richtern gemacht. Die vier tierisch auffälligen Motive kommen online und offline in diversen Formaten zum Einsatz.

Gleichzeitig bittet die Kampagne im Text um Spenden. 

Verantwortlich bei Tier im Recht: Gieri Bolliger, Jörg Röthlisberger, Michelle Richner, Christine Künzli; verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Markus Ruf (Text), Dave Schellenberg (Grafik), Sebastian Durband (Beratungsleitung), Sabrina Luck (Beratung). Bildbearbeitung: Staudinger + Franke. (pd)