Wenn kaputte Geräte für Freude sorgen

Rod Kommunikation - Die Agentur lanciert für Swico Recycling die Slow-Motion-Videokampagne «We <3 Elektroschrott».

Zwei Tage nach der Abstimmung über das Klimaschutzgesetz ruft Swico Recycling die Bevölkerung mit einer Videokampagne dazu auf, Elektroschrott zurückzubringen. Denn klar ist: Das Recycling elektronischer Geräte ist einer der erfolgreichsten Bausteine für die Bekämpfung des Klimawandels in der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung.

Die Bedeutung des Recyclings für die Reduktion von CO2-Emissionen ist in der Schweiz unbestritten. Allein durch die Rückgewinnung der Metalle Eisen, Aluminium, Kupfer, Gold, Silber und Palladium werden jedes Jahr laut Mitteilung rund drei Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Dies entspreche etwa dem gesamten Güterverkehr im Land. Hinzukommen würden die positiven Umweltauswirkungen durch die umweltgerechte Entsorgung der schadstoffhaltigen Komponenten von Elektroschrott.

Doch klar ist: Der Elektroschrott kommt nur zusammen, wenn Konsumentinnen und Konsumenten ihre Geräte zur Entsorgung bringen, heisst es weiter. Und hier schlummert in der Schweiz noch einiges Potenzial: So lagern beispielsweise geschätzte zehn Millionen alte Smartphones in unseren Schubladen. Dadurch bleiben der Kreislaufwirtschaft wichtige Wertstoffe entzogen.

Hier setzt die neue Videokampagne von Swico an und ruft unter dem Motto «We <3 Elektroschrott» die Bevölkerung dazu auf, ihren Elektroschrott weiter zu recyclen.

Die Idee der Clips: Wenn Handys auf den Boden fallen oder Laptops ihren Geist aufgeben, fühlen die Menschen so einiges – aber sicher keine Freude. Ganz anders bei Swico: Denn für diese bedeutet jedes kaputte Gerät einen weiteren Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.

«Diese Liebe zum Elektroschrott zelebriert Swico mit emotionalen, ästhetischen Slow-Motion-Videos rund um – nun ja – Schrott», heisst es in der Mitteilung.

Die Kampagne aus dem Hause Rod Kommunikation wird auf Social Media (Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn) sowie weiteren Onlinekanälen zu sehen sein und soll in den kommenden vier Wochen rund eine Million Userinnen und User erreichen. (pd/cbe)