Wenn man einen Sprung in der Schüssel hat

Jung von Matt Limmat - Die Mobiliar führt die Kampagne zum Überschussfonds fort. Diesmal gehen in den zwei Videoclips Lavabos und Smartphone-Bildschirme in die Brüche – in Slow Motion.

Die Mobiliar setzt auch dieses Jahr ihr Überschussfonds mit einer neuen Kampagne in Szene, wie es in einer Mitteilung von Jung von Matt Limmat heisst. Überschussfonds werden bei der Mobiliar an Kundinnen und Kunden aufgeschüttet, unabhängig davon ob im Vorjahr ein Schaden passiert ist oder nicht.

Die Kampagne, die in Zusammenarbeit mit Jung von Matt Limmat entstanden ist, knüpft zwar an die Überschussfonds-Kampagne des letzten Jahres an (persoenlich.com berichtete), habe aber laut der Mitteilung einen Unterschied. «Die Spots kommen noch schneller auf den Punkt – oder eben auf den Schaden», wird Annette Häcki, Managing Creative Director bei Jung von Matt Limmat, zitiert. «Die Mobiliar und wir nutzten das bestehende Konzept, luden es aber mit noch mehr Dramatik, Dynamik und neuen Erzählformen auf.»


Zwei Werbespots bilden das Herzstück der breit angelegten Kampagne, die auf allen Kanälen und in der ganzen Schweiz präsent ist, wie es weiter heisst. Die Clips dramatisieren die häufigsten Schadenfälle und wie diese auf unterschiedlichem Wege entstehen.

«Viele haben es schon selbst erlebt: Sei es ein Sprung im Lavabo oder ein kaputter Handy-Screen. Deshalb haben wir genau diese Schadenfälle in der diesjährigen Kampagne aufgegriffen» sagt Hanna Poffet, die gemeinsam mit Nicole Bieri die Kampagne seitens Mobiliar verantwortet. Genau dieser Moment bis zum Schaden wird in den Werbespots mit Slow Motion Control dargestellt. Die Clips spielen dabei zusätzlich mit Stilmitteln der Erzählform: So bewegt sich die Kamera fliessend von einem Setting zum anderen und endet schliesslich beim unausweichlichen Schaden.

Neben den TV- und Kinospots wird die Kampagne durch eine breite OOH-, DOOH-, Radio- und Online-Präsenz begleitet. Die Kampagne besticht vor allem auch durch Headline-Sujets, die die Wertschätzung der Mobiliar gegenüber ihren Kundinnen und Kunden aber auch deren Treue feiern und somit die Botschaft auf einfache und sympathische Weise nochmals festigen.

Verantwortlich bei der Mobiliar: Hanna Poffet, Nicole Bieri (Marketing Communication Managers), Lorenz Jenni (Head of Brand Leadership & Marketing Communication); verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Winfried Schneider, Brian Rossbach, Jessica Gözoglu (Text), Luca Schneider, Jan Theus, (Art Direction), Romana Schmidtpeter (Strategie), Melissa Diday, Fabienne Weidmann, Tina Mons, (Beratung), Natascha Imfeld (Agency Producing), Annette Häcki (Managing Creative Director), Cyrill Hauser (Managing Partner), Luitgard Hagl (Managing Creative Director, Agency Lead); verantwortlich bei Blish: Chiara Killer, Désirée Lanz, Roman Aebi, Alessa Fanzoi (Medienrealisation), Jlona Kopf (Managing Director); verantwortlich bei Czar Film: Kai Schonrath (Regie), Eike Rieche (DoP), Jan Fincke & Sandy Blum (Executive Producer), Julia Weber (Producer), Morris Müller (Produktionsassistenz), Stefan Strömer (Postproduction Supervisor Czar), Acht Hamburg (Postproduktion), Karsten Falk c/o Acht (VFX Supervisor), Max Baule @Acht Hamburg (Grading), Jingle Jungle (Tonstudio); verantwortlich bei Mediaschneider: Timo Bendel, Tarek Alfaiech (Senior Media Consultant), Anastasios Ioannidis (Client Service Director). (pd/yk)