Die Association Spitex privée Suisse (ASPS) geht für ihre 400 Verbandsmitglieder auf Personalsuche mit einer Kampagne von Komet, die nicht nur potenzielle Mitarbeitende, sondern auch potenzielle Kundinnen, Kunden und deren Angehörige anspricht.
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Die ASPS vertritt die gemeinsamen Interessen von rund 90 Prozent aller privaten Spitex-Organisationen in der ganzen Schweiz. Sie nimmt für diese nicht nur Einfluss im Rahmen gesundheitspolitischer Auseinandersetzungen wie etwa bei der Pflegefinanzierung, der Umsetzung der Pflegeinitiative oder der KVG-Revision. Die ASPS hat auch das Jobportal initiiert und realisiert und sucht nun – wie so viele andere Pflege- und Gesundheitsinstitutionen auch – mit einer Kampagne von Komet dringend benötigtes Pflegepersonal für seine Mitglieder, heisst es in einer Mitteilung.
Sie argumentiert mit den im Branchenvergleich «gesunden» Arbeitsbedingungen, bei denen das Wohl des Pflegepersonals an erster Stelle steht – ganz einfach, damit die Pflegebedürftigen beim Pflegepersonal an erster Stelle stehen können. Eine klassische WinWin-Situation also, die sich auch in der alle Werbemittel überspannenden Kampagnen-Botschaft spiegelt: Geht es den Pflegenden gut, geht es auch den Gepflegten gut.
In Kombination mit den lebensnahem Fotoporträts je eines echten Pflegenden und Gepflegten ergibt dies eine ausgesprochen sympathische Imagekampagne, die gleichzeitig eine clevere Rekrutierungskampagne ist – Employer Branding im besten Sinne eben. Eine Kampagne, mit der die ASPS und ihre Mitglieder Haltung beweisen und sich als Arbeitgebende ein klares Profil geben. (pd/wid)