Wie ein Pflaster bei einem Aua

Heimat Zürich - Die aktelle Kampagne der Bank Cler präsentiert die Banking-App Zak als selbstverständliche Lösung für Geldangelegenheiten im Alltag – und vergleicht sie mit einem Rasenmäher oder einem Kopfhörer.

Die Bank Cler Kampagne für die Neobanking-App Zak geht mit neuen Sujets in die nächste Runde. Sie positioniert Zak als selbstverständliche Lösung für alle Geldangelegenheiten im Alltag.

Mit Features wie Spartöpfen, Auslandzahlungen, gratis Konto und Karte mit Mobile Payment, Vorsorgemöglichkeiten und gemeinsamen Töpfen will Zak den Finanzalltag erleichtern.

 

Wie bereits im ersten Teil der Kampagne geht es auch in der Fortsetzung wieder um den Perfect Match, also um Dinge, die einfach zusammengehören und uns in ihrer optimalen Ergänzung den Alltag vereinfachen, schreibt die Agentur Heimat Zürich in der Mitteilung. Bei einem Aua hilft ein Pflaster, den Rasen bringt ein Mäher in Form, auf den Kopf kommen Hörer und für alles rund ums Geld gibt es Zak.

In einer zweiten Ebene lösen die Sujets direkt mit den praktischen Features der App auf: Für Shopping gibt es Mobile Payment, für das Alter gibt es Vorsorge.

 

 

 

Neben Online-Filmen ergänzen umfeldbezogene Spezialbanner auf Tutti.ch, Doodle und Pinterest sowie ein redaktioneller Beitrag auf dem Life-Hack-Portal Sodamag und Inserate in der Coopzeitung die Kampagne.

 

 

 

Verantwortlich bei der Bank Cler: Gregor Eicher, Debora Gassmann; Kreativagentur: Heimat Zürich; Filmproduktion: who’s mcqueen picture GmbH, Produzent: Clemens Petersson, Regie: Oliver Nanzig, Kamera: Alex Herzog, Fotografie: Oliver Nanzig; Mediaagentur: PHD (pd/wid)