Winter-Kampagne für Sportplausch Wider

Publicis - Alle Jahre wieder...

Sportplausch Wider ist Anbieter von Skis und Snowboards. Er liegt im Industriegebiet von Wallisellen, einem Ort, an dem man nicht mit Laufkundschaft rechnen kann. Man muss sie sich buchstäblich "erwerben". Darum macht Sportplausch Wider jeden Winter mit frischer Werbung auf sich aufmerksam. Dieses Jahr besteht das vorweihnachtliche Werbepaket aus Plakaten, Cards for free, POS-Material, Mailings und Radiospots.

Die Plakate zeigen, zu welch ungewöhnlichen Massnahmen die Tiere in unserer hehren Bergwelt greifen, um sich auf den Ansturm der Skifahrer und Snowboarder vorzubereiten. Während die Mailings den sportbegeisterten Wider-Kunden aus der Patsche helfen: Da vor allem das männliche Geschlecht dazu neigt, viel Geld für seine Sportausrüstung auszugeben, werden täuschend echte Diamantklunker in Tiffany-ähnlichen Verpackungen abgegeben. Damit die Teuerste zuhause nichts davon merkt... Für die junge Zielgruppe der Snowboarder wurden spezielle Jasskarten kreiert: der Hanf-Jass, die zeitgemässe Version des Schweizer Nationalspiels.

Eine Première schliesslich gibt es im Radio: Der Testfahrer Walti (ausgezeichnet u a. mit dem Goldenen Ohr und ADC-Gold) trat - wie sich das für einen richtigen Sportler gehört - auf dem Höhepunkt zurück. Zum erstenmal wirbt seit diesem Herbst im Radio ein Geschäft für ein anderes Geschäft: Erfunden wurde die Figur des grummeligen Heinz Stierli vom Stierli-Sport in Wallisellen, der nichts anderes tut, als in jedem Spot gegen den neumödigen Sportplausch Wider mit seinen "Fönbords, Reissingbords und Frischteilbords" zu wettern. Und damit beste Werbung für ihn macht. Die Wider-Werbung wurde auch dieses Jahr konzipiert von den Creative Directoren Markus Gut und Markus Ruf, die das Budget bereits seit acht Jahren betreuen.

Verantwortlich bei Sportplausch Wider, Wallisellen: Peter Wider; bei Publicis, Zürich: Markus Gut, Markus Ruf (CD), Flavio Meroni, Daniel Kobi (AD), Tom Zürcher (Text), Raul Serrat, Jo Wayne Peacock, Nadine Geissbühler (Grafik), Anna Franke (Art Buying); Radiospots: Tom Zürcher, Markus Ruf (Scripts); Tonstudio: Selmi.