WOZ setzt auf «Antifascist Intelligence»

Freundliche Grüsse - Mit einem Wortspiel zwischen künstlicher Intelligenz und antifaschistischer Haltung positioniert sich die Wochenzeitung in ihrer neuen Kampagne als Gegenpol zum Zeitgeist. Die provokante Formel «Antifascist Intelligence» soll für kritischen, menschgemachten Journalismus stehen.

Die Wochenzeitung WOZ lancierte am Donnerstag ihre neue Werbekampagne unter dem Motto «Antifascist Intelligence». Die Plakate werden am Hauptbahnhof Zürich sowie auf Plakataushängen bei Kiosken zu sehen sein, heisst es in einer Mitteilung der Agentur Freundliche Grüsse.

Die Kampagne setzt auf ein Wortspiel, das die Ähnlichkeit der Begriffe «Antifascist» und «Artificial» hervorhebt und sich damit als bewusster Gegenpol zu aktuellen Trends positioniert. Laut der Pressemitteilung versteht sich die WOZ als Gegenstimme zu «KI und autoritäres Gehabe» und betont ihren «menschgemachten Journalismus, der die Macht nicht fürchtet». (pd/cbe)