Diesen Herbst erweitert der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen (SZblind) in Zusammenarbeit mit der Agentur Spinas Civil Voices seine langjährige Image- und Sensibilisierungskampagne um ein neues Sujet, heisst es in einer Mitteilung.
Wer mit eingeschränktem Seh- oder zudem auch Hörsinn durchs Leben geht, orientiert sich mit den übrigen Sinnen – dem Riechen, dem Schmecken oder dem Tasten. So sieht die junge Wanderin das Büsi zwar nicht mit den Augen, aber umso intensiver mit den Händen.
Schon seit 2020 lädt die Kampagne «Wir Blinden sehen anders» Sehende dazu ein, sich in die Sinneswelt blinder Menschen einzufühlen. Damit soll sich der SZblind als Brückenbauer für eine inklusive Schweiz positionieren, in der die mehr als 377'000 Menschen mit Sehbehinderung, Blindheit, Sehbehinderung oder Taubblindheit Teil der Gesellschaft sind. (pd/spo)