200 Teilnehmer aus acht Ländern und zwei Kontinenten

Campaigning Summit Switzerland 2016 - Am letzten Freitag trafen sich Kampagnen-Macher aus der ganzen Welt im Papiersaal um Erfahrungen auszutauschen.

Die Kampagnen gegen die Durchsetzungsinitiative haben es gezeigt: Campaigning wirkt. Am Campaigning Summit Switzerland 2016 trafen sich am Freitag im Papiersaal Zürich vier internationale Top-Referenten und Kampagnen-Macher aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Finnland, Holland und Vietnam.

Die über 200 Teilnehmer aus allen Branchen und Berufen reisten nach Zürich um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu inspirieren und untereinander besser zu vernetzen.

Eröffnet wurde der Campaigning Summit Switzerland 2016 mit einer Rede von Stephan Klapproth zur Triple-R-Theorie. Referentin Paula Peters von change.org zeigte auf, wie dank moderner Technologie jede und jeder global vernetzt Menschen mobilisieren und Einfluss nehmen kann.

Bestseller-Autor Jan Rijkenberg erläuterte, was «Ethical & Environmental Präposition» im Unterschied zu USP bedeutet. Olaf Kunz von der Watson-Chefredaktion legte anhand von Beispielen dar, wie man Botschaften mobile-tauglich formuliert und André Schneider, der frühere Direktor des WEF, erklärte die Prinzipien des Stakeholder-Managements in Zeiten der Veränderungen und Krise anhand konkreter Fallbeispiele.

Zwischen den Referaten gab es 15 BarCamp-Sessions, in denen Teilnehmende eigene Fragestellungen mit anderen Teilnehmenden bearbeiten und sich vernetzen konnten. Durch das Programm führten Peter Metzinger, Veranstalter und Inhaber von business campaigning GmbH aus Zürich, sowie Markus Sorg, Inhaber von campaigning.green aus Barcelona.

Unterstützt wird der Campaigning Summit Switzerland unter anderem von PostFinance, Photoflyer, Hochschule Luzern, Ticketino, persönlich Verlag, news aktuell (Schweiz) AG, Frosmo, furrerhugi und der Schweizerischen Bankiervereinigung. (pd)