Auf dem Kronberg im Appenzellerland steht die längste Bank der Welt. Die Idee für den Weltrekord stammt von der Agentur Contexta, erreicht worden ist er dank den Facebook-Fans von Appenzeller Käse.
In den bekannten TV-Spots von Appenzeller Käse sitzt Uwe Ochsenknecht mit zwei Sennen auf einem Bänklein und versucht, dem Geheimnis der Kräutersulz auf die Schliche zu kommen. Im Weltrekord von Appenzeller Käse, aufgestellt mit Hilfe der Facebook-Fans, kommt ebenfalls ein Bänklein vor. Allerdings ist es deutlich länger als jenes aus den TV-Spots: 1km misst es und ist damit die offiziell längste Bank der Welt.
Die Idee: Jeder Facebook-Fan von Appenzeller Käse durfte sich einen persönlichen Sitzplatz reservieren, der anschliessend auf dem Kronberg im Appenzellerland gebaut worden ist. Mit steigender Teilnehmerzahl ist die Bank kontinuierlich gewachsen. Innerhalb weniger Tage ist es allein mit Hilfe von Facebook-Posts und ohne jede Werbung gelungen, genügend Fans für den Weltrekordversuch zu begeistern.
Schon bald war der Andrang so gross, dass der bisherige Rekord geknackt war und die verbleibenden Sitzplätze verlost werden mussten. Das Resultat: Fast 5000 Teilnehmer und eine Steigerung der Fans von Appenzeller Käse um 150 Prozent auf über 10'000. Insgesamt erreicht hat die Aktion dank den vielen Kommentaren und Posts von Teilnehmern 500'000 Personen nicht mitgezählt all jene, welche durch Zeitungsartikel auf die Aktion aufmerksam geworden sind. Vergangenen Samstag, den 18. August ist die längste Bank der Welt mit einem grossen Fest eingeweiht worden. Über 1500 Gäste liessen sich diesen Anlass nicht entgehen und waren dabei, als ein Notar die Bank vermass, den Weltrekord offiziell bestätigte und somit die Grundlage für den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde legte.


Verantwortlich bei SO Appenzeller Käse GmbH: David Vincze (Direktor), Monika Storchenegger (Leiterin Marketing und Kommunikation), Christian Gatsas (Projektleiter Online); verantwortlich bei Contexta: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (Creative Direction), Claudio Parente (Art Direction), Annette Häcki (Text/Konzept), Vale Florea (Screendesign), Merlin Wälti (Programmierung), Cyrill Kilchenmann, Cornelia Noti, Sandra Imstepf (Beratung); Caspar Martig (Foto). (pd)

