Nach dem Bekanntwerden des Inzest-Fall um die Familie Fritzl sorgt sich der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer anscheinden um das Image seines Landes. Es gebe keinen Fall Österreich, sondern ein beispielloses Gewaltverbrechen. Sein Land wehre sich dagegen, dass von einigen ausländischen Medien versucht werde, aus dem Fall etwas "spezifisch Österreichisches" zu konstruieren, sagte Gusenbauer der "Bild"-Zeitung vom Samstag. Er plant eine Imagekampagne, um das Ansehen Österreichs im Ausland wiederherzustellen. Gusenbauer soll zu Journalisten gesagt haben: "Nicht Österreich ist der Täter, sondern das ist ein unfassbarer Kriminalfall -- aber ein Einzelfall."
Bundeskanzler will nach Inzest-Fall Imagekampagne starten
Österreich - "Nicht Österreich ist der Täter."