Designerbag statt Plastiktüten

Gremlich Fatzer - Tesa setzt auf "becoming green" und Fairtrade-Produkte.

Wer beim Shoppen eine Spur grüner werden will, verzichtet auf Plastiktüten. Die Alternative dazu ist nicht etwa der unsägliche Jutesack, sondern ein stilsicheres Designerteil. Dies beweisen die Arbeiten der Schweizer Designer Michael Bader, Dieter Glauser, Julia Rogers und Natalia Gianinazzi. Sie haben ihre individuellen Statements zum Thema "becoming green" mit Hilfe der neuen Klebeprodukte "ecoLogo" von Tesa gestaltet. Diese bestehen aus recycelten oder biobasierten Rohstoffen, sind lösungsmittelfrei und in erneuerbaren oder recycelten Materialien verpackt.

Mit dem Projekt "becoming green" setzt Tesa ein Zeichen für mehr Umweltschutz im Alltag und damit sein langjähriges Engagement auf Produktebene konsequent weiter. Die Baumwolltaschen sind aus geprüfter Fairtrade-Produktion. Erhältlich sind die kostenlosen und limitierten Exemplare auf www.becoming-green.ch. Einfach ein persönliches Statement abgeben und das Lieblingsteil auswählen. www.becoming-green.ch oder www.tesa.ch.

Verantwortlich bei tesa Bandfix AG: Sabrina Würgler (Marketing). Verantwortlich bei Gremlich Fatzer Partner: Fabiola Rogers (Konzept und Beratung), Thomas Hutter (Projektassistenz).