Am Samstag eröffnet die Familie Möhl in Arbon am Bodensee das erste Schweizer Mosterei- und Brennereimuseum, für dessen Konzeption und Umsetzung Aroma verantwortlich war. MoMö – das sei nicht nur Erlebnis- und Begegnungsort für alle Freunde von Apfelsäften und Apfelweinen. Es sei eine Hommage an das traditionelle Safthandwerk und an die gesamte Region und erzähle die einzigartige Genusswelt der Familie Möhl, wie es in einer Mitteilung heisst.
«Das MoMö ist alles andere als ein klassisches Ausstellungsmuseum. Es ist ein Erlebnis für alle Sinne, das die gesamte Welt des Apfels, die Rolle der Bienen sowie alles rund um das Thema Apfelsaft interaktiv abdeckt», wird Michael Hollstein, Creative Director bei Aroma und federführender Erschaffer des Museums, zitiert. Gemeinsam mit der Familie Möhl habe es Aroma geschafft, das spannende Thema in einer einmaligen, erfrischenden Art zu präsentieren, so Hollstein weiter. Damit werde die Schweizer Mosterei- und Brennereitradition erstmals angemessen und auf faszinierende Weise gewürdigt.
Bei Aroma ist man nach einer langen und intensiven Zeit stolz auf das Ergebnis – auf die «Mostfabrik», die buchstäblich in den Himmel wächst, und viele weitere Highlights, die es auf über 1000 Quadratmetern und auf drei Etagen zu bestaunen gibt.
Aroma hat am 16. April 2016 im Rahmen des Wettbewerbs um die Szenografie für das «Schweizerische Mosterei und Brennerei Museum» präsentiert und konnte mit ihrem Konzept überzeugen. Seit diesem Zeitpunkt zeichnet sich Aroma hauptverantwortlich für die Konzeption und Umsetzung des gesamten Museums, Shops und Barbereichs. Aroma entwickelte den Namen MoMö, das Erscheinungsbild und die Inhalte des Museums in enger Zusammenarbeit mit der Familie Möhl und externen Partnern und war für deren Umsetzung zuständig. (pd/cbe)