Eine Software, die verlegte Werkzeuge findet

Trivadis - Das IT-Unternehmen hat das nächste Video mit Stefan Heuss publiziert, womit für Cloud-Dienste der Firma geworben wird. Dabei setzt sich eine smarte Werkzeugerkennungs-Software im Hobbykeller ins Zeug.

Um Unternehmen die Datenspeicherung und -verarbeitung zuhause in der Schweiz zu ermöglichen, stellt Amazon Web Services (AWS) seine Cloud-Dienste ab dem zweiten Halbjahr neu auch aus Schweizer Rechenzentren zur Verfügung.Trivadis – Part of Accenture als offizielles Partnerunternehmen von AWS bewirbt dies mit Videos des Erfinders Stefan Heuss (unter anderem bekannt aus «Giacobbo/Müller»). Nun wurde das zweite der drei Videos publiziert, bei dem sich eine smarte Werkzeugerkennungs-Software im Hobbykeller ins Zeug legt. 

Heuss' smarte Werkzeugerkennungs-Software ermögliche es dabei mittels Computer Vision, verlegte Gegenstände wiederzufinden – zumindest gebe sie sich die grösste Mühe. Eingeschlagen habe schon Heuss' erstes Video, das seit Mitte Mai online ist: Die digitale Kuhglocke «DigiBell Cloud Pro» warnt Wanderer mittels integrierter KI-gestützter Emotionserkennung vor aggressiven Kühen – und entschärft so Konflikte zwischen Landwirtschaft und Tourismus (persoenlich.com berichtete). Und dann wäre da noch das vollautomatische Haarbürst-System «Speed Brush» das mittels Predictive Analytics selbständig erkennt, wenn ein Totalschaden droht.

Die drei Videos werden im Abstand von jeweils einem Monat veröffentlicht. Ab 27. Juni online: Die KI-gestützte Werkzeug-Software für den Hobbytüftler. (pd/tim)