Wer sich nach einem Wohnungswechsel ein Jahr lang die Post nachsenden lässt, zahlt dafür seit dem 1. April anstatt wie bisher 15 Fr. neu 42 Fr. Der Betrag steigt um weitere 30 Franken, wenn ein Kunde nicht damit einverstanden ist, dass die Post seine Adresse in der Datenbank mutiert, wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Der Preisunterschied erklärt sich damit, dass Adressänderungen für die Post ein lukratives Geschäft sind: Firmen zahlen bis zu fünfstellige Beträge, um ihre Adressdaten mithilfe der "Umzugsdatenbank" der Post zu aktualisieren. Wer dies nicht mitträgt, wird von der Post mit höheren Gebühren "bestraft". (NZZaS)
Erhöht den Preis für Nachsende-Aufträge
Post - Lukratives Geschäft mit Umzügen.