IWC Schaffhausen und Mercedes-Benz schicken mit dem Mercedes-Benz-W 25 gemeinsam eine Automobil-Legende an den Start des 11. Internationalen Klausenrennens. Aus diesem Anlass empfing die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur am Dienstag im Hotel The Dolder Grand in Zürich Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien – darunter Autoliebhaber und Rennsportbegeisterte, so die Organisatoren in einer Medienmitteilung. Der Star des Abends war das Ur-Modell der Mercedes-Silberpfeile, das bei seinem Boxenstopp auf dem Weg zurück ans Klausenrennen für Begeisterung sorgte.
Die Gäste wurden bereits im Foyer des Hotels in die 1920er- und 1930er-Jahre zurückversetzt – in jene Zeit, als die ersten Originalrennen am Klausenpass stattfanden. Zahlreiche Zeitzeugen in Form von Schwarz-Weiss-Fotos und –Filmaufnahmen erinnerten an diese Pionierzeit des Autorennsports in der Schweiz.
Eine Einführung in die Tradition der Ingenieur-Uhrenlinie von IWC Schaffhausen erhielten die Anwesenden dank der Sonderausstellung zum Thema Silberpfeil. Ferner hatten sie die Gelegenheit, einem IWC-Uhrmacher über die Schultern zu schauen. Auch die Designer und Konstrukteure von IWC Schaffhausen hatten sich vom legendären W 25 inspirieren lassen: Sie widmeten dem Rennauto im Rahmen der Lancierung ihrer neuen Ingenieur-Uhrenkollektion 2013 den Zeitmesser "Ingenieur Chronograph Silberpfeil".
Der Sportmoderator Rainer Maria Salzgeber führte durch den Abend und unterhielt sich während des Podiumsgesprächs mit Linus Fuchs, IWC Managing Director Switzerland, sowie Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic, über die Hintergründe dieser Teammeldung am diesjährigen Klausenrennen. (pd)