Basierend auf den Präferenzen von über 160'000 Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften aus den 12 grössten Volkswirtschaften der Welt, erstellt Universum den globalen Index der attraktivsten Arbeitgeber: The World's Most Attractive Employers 2011. Der Index ist aufgeteilt in zwei Kategorien und zeigt, wie attraktiv Unternehmen gegenwärtig als Arbeitgeber wahrgenommen werden und über welches Potenzial sie verfügen, um künftig weltweit qualifizierte Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen.
Im Index für Wirtschaftswissenschaften steht Google für das dritte aufeinanderfolgende Jahr an erster Stelle. KPMG hat den zweiten Platz beibehalten. PwC konnte Ernst & Young in der Beliebtheit überholen und den dritten Rang einnehmen. Auch in der Kategorie Ingenieurwesen ist Google zum dritten Mal der klare Sieger. An zweiter Stelle steht dieses Mal IBM. Microsoft wurde auf den dritten Platz verwiesen. In der Softwarebranche ist die Konkurrenz um Spitzentalente gross, wobei amerikanische Unternehmen sichtlich an der Spitze liegen.
Auch vier Schweizer Unternehmen sind in den Top 50 zu finden. Konkret schaffte es Nestlé auf Rang 19, während Credit Suisse auf den 33. und UBS den 35. Platz einnehmen. Die beiden Banken sind allerdings gemessen an früheren Umfragen etwas zurückgefallen, da die Finanzkrise und ihre Folgen beim Ansehen grosser Finanzhäuser immer noch Spuren hinterlässt. Bei den angehenden Ingenieuren, für die Universum eine separate Bestenliste aufführt, kam ABB auf den 49. Platz. Auch Nestlé ist bei den Ingenieuren hoch im Kurs und belegt auf deren Liste Rang 27.