Grösstes Werbe-Mural der Schweiz enthüllt

Wand - Eine neue Form der Aussenwerbung etabliert sich in der Schweiz: In der Stadt Zürich entsteht durch die Zusammenarbeit mit APG|SGA und Dentsu ein 450 Quadratmeter grosses Kunstwerk für Mini.

Die Wand AG aus Chur realisiert zusammen mit APG|SGA und Dentsu Schweiz ein 450 Quadratmeter grosses Wandgemälde an der Pfingstweidstrasse 3 in Zürich. Das Mural wurde vom Schweizer Künstler Fabian «Bane» Florin für eine Mini-Werbekampagne geschaffen und befindet sich direkt neben der Hardbrücke. «Mit dem Mural setzen wir ein Statement, das die Innovationskraft und kreative Energie unserer Marke widerspiegelt», wird Cosima Seibold, Direktorin Mini Schweiz, in einer Mitteilung zitiert.

Während Murals – grossflächige Wandgemälde – international bereits häufig für Markenkommunikation eingesetzt werden, ist diese Werbeform in der Schweiz bisher kaum verbreitet. Die Wand AG möchte diese Lücke im Schweizer Werbemarkt schliessen. «Auch ein Werbe-Mural ist als allererstes ein Kunstwerk», so Fabian «Bane» Florin, Mitgründer und Creative Director der Wand AG. «Die Entstehung eines mehrere Stockwerke hohen Murals ist ein spektakuläres Live-Erlebnis, das sowohl vor Ort als auch digital ein enormes Kontaktpotenzial bietet.»

Das Projekt markiert eine Partnerschaft zwischen der Wand AG und APG|SGA. «Wir sind immer auf der Suche nach neuen innovativen Möglichkeiten unsere Megaposter-Standorte zu bespielen», werden APG-CEO Markus Ehrle und Marcel Baumann, Leiter Key Account Management, zitiert. «Die Zusammenarbeit mit der Wand AG ermöglicht es uns, das Angebot im Bereich der grossflächigen Aussenwerbung weiter auszubauen. Gemeinsam werden wir diese individuellen Werbemöglichkeiten im neuen Jahr auf weitere Städte und Top-Standorte in der ganzen Schweiz ausweiten.»

Die Mini-Kampagne an der Pfingstweidstrasse gilt als Paradebeispiel für die Verschmelzung von Kunst und Werbung. «Dieses Projekt zeigt, wie kreative Konzepte in Zusammenarbeit mit starken Partnern ein völlig neues Level erreichen können», erklärt Roxane Dumont, Client Director von Dentsu Schweiz. (pd/cbe)