Wie der Tages-Anzeiger berichtet, sollen Fans die Folien mitnehmen und zu Hause etwa am Kühlschrank befestigen. Verantwortlich zeichnen die Agenturen OMD Schweiz und Mediabox Out of Home. Deren Managing Partner Florian Biafori sagt, die Folien hinterliessen keine Rückstände und hätten zu keinem grösseren Littering geführt.
Das Zürcher Amt für Städtebau hält fest, Folienbeschriftungen seien gemäss Reklamekonzept nur an Schaufenstern zulässig; unbewilligtes Plakatieren im öffentlichen Raum sei verboten. Geahndet wird dies laut Stadt nur, wenn die Verursacher auf frischer Tat ertappt werden. (nil)