Obwohl jeder fünfte Schweizer regelmässig zu einer Prostituierten geht, ist bezahlter Sex hierzulande immer noch eine Tabuzone. Kaum ein Mann würde sich öffentlich als Freier outen. Dies ändern will nun die Aids-Hilfe Schweiz: Sie lanciert die Kampagne "Don Juan" und will damit dazu beitragen, dass Besuche im Bordell als gesellschaftliche Realität anerkannt werden, wie 20 Minuten berichtet. Nur sie bilde eine Grundlage für eine wirkungsvolle HIV-Prävention, so Aids-Hilfe Schweiz. Die Kampagne umfasst eine Broschüre und die Internet-Site www.don-juan.ch.
Kampagne für mehr Akzeptanz gegenüber Freiern
Aids-Hilfe Schweiz - Das Bordell als gesellschaftliche Realität anerkennen.