Kunst im Zentrum des Boutiquekonzepts

Philip Morris - Eigens für den umgestalteten Laden im Glattzentrum hat die Zürcherin Ginny Litscher eine Kunstinstallation entwickelt.

Philip Morris Switzerland eröffnet im September die Boutique im Walliseller Glattzentrum nach einer Umgestaltung nach dem neuen «2.0-Store»-Konzept wieder. Es handelt sich um den zweiten Schweizer Standort nach der im Mai eröffneten Flagship-Boutique an der Zürcher Marktgasse, der dieses Konzept umsetzt, teilt das Unternehmen mit.

Im Zentrum der Boutique steht eine eigens für den Standort entwickelte Installation der Zürcher Künstlerin Ginny Litscher. Sie ist bekannt für textile Kunst, Illustrationen und immersive Installationen, die Kunst, Mode und Design verbinden. Die Arbeit ist von Zürcher Landschaften, der Schweizer Natur und menschlichen Begegnungen inspiriert und besteht aus grossflächigen textilen Elementen, transparenten Organza-Schichten und handgezeichneten Motiven. Je nach Perspektive würden sich Besucherinnen und Besuchern unterschiedliche Details und Geschichten eröffnen, die den Raum verändern.

Die Zusammenarbeit mit lokalen Kreativschaffenden sei ein zentraler Bestandteil des neuen Store-Konzepts, heisst es weiter. Jede Boutique des 2.0-Konzepts soll ihre eigene Geschichte erzählen, erklärt Adriana Carrillo, Head of Experiential Channels Switzerland, in der Mitteilung.

Die Boutique bietet erwachsenen Konsumentinnen und Konsumenten von Nikotinprodukten Informationen über die verschiedenen rauchfreien Produktkategorien von Philip Morris. Mit dem Boutique-Konzept verfolgt Philip Morris Schweiz das Ziel, den Retail-Bereich neu zu gestalten und die eigene Transformation hin zu einer rauchfreien Zukunft sichtbar zu machen. (pd/spo)