Gemeinhin galten Männer bislang als Einkaufsmuffel. Der Spass am Geldausgeben war ein Attribut, dass vornehmlich Frauen zugeschrieben wurde. Doch jenseits der Klischees verweisen die jüngsten Trends auf eine ganz andere Entwicklung: So gaben Amerikaner an Thanksgiving, einem wichtigen Indikator für die US-Konsumentenstimmung, letztes Jahr vierzig Prozent mehr aus als die Frauen, wie im Trendradar des GDIs nachzulesen ist. Männer shoppen zwar seltener, aber teurer, so der Befund einer Studie der Universität Stanfort.
Männer sind keine Einkaufsmuffel
Studie - Die Herren mutieren zu Powershoppern.