Das junge Schweizer Unternehmen Chirpies bringt eine frische und gesündere Variante des beliebten Snacks auf den Markt: gebacken statt frittiert und frei von künstlichen Aromen und Gluten. Unterstützung findet die junge Firma von Ex-Profisportlerin und Model Mirjam Jäger, wie sie in einer Mitteilung schreibt.
Das Start-Up bietet drei Chips-Sorten an, die vor allem mit drei Eigenschaften überzeugen wollen: «Die Chips von Chirpies sind glutenfrei und kommen ohne künstliche Aromen und Geschmacksverstärker aus. Und: Die Chips werden gebacken statt frittiert, was sie weniger fettig macht», erklärt Ivan Urago in der Mitteilung. Er stellt seine Chips in Oberglatt her, die verwendeten Zutaten stammen alle aus der Schweiz.
Zu Uragos Steckenpferden gehören die beiden Mais-Snacks «Chirpies» und «Nachos». Aber Chips müssen längst nicht immer aus Kartoffeln oder Mais sein: Ivan Urago hat jüngst mit den Kale Chips – luftgetrocknetem Federkohl – den Schweizer Markt gestürmt, heisst es weiter.
Die Kale Chips sind im Globus sowie unter der Karma-Linie in allen Coop Tankstellen und in über 290 Verkaufsstellen bei Coop erhältlich. Die Chirpies und Nachos to go werden ab Sommer bei weiteren Schweizer und deutschen Grossverteilern im Sortiment aufgenommen. (pd/sg)
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