Vor rund 2 Jahren hatte der Stadtrat von Zürich auf Grund eines harten Submissionsverfah-ren entschieden, der APG 2 080 der insgesamt 2 200 Plakatflächen zu übertragen. Gegen den Entscheid hatte eine andere Plakatierungsfirma Rekurs eingelegt, aus dessen anschliessendem Rechtsstreit die Stadt Zürich als Siegerin hervorgegangen ist. Nach diesen juristisch bedingten Verzögerungen tritt nun per 1. Juli 2008 der neue Plakatvertrag zwischen der Limmatstadt und der APG in Kraft.
Neben dem Zuschlag von 95 Prozent aller Plakatflächen auf öffentlichem Grund wird die APG ab 1. Juli 2008 ebenfalls alle Bauwände auf städtischem Grund exklusiv vermarkten. Zudem können auf Stadtgrund 25 neue Standorte für Cityformate F200 und Breitformate F12 erschlossen werden. Eine neue F4 City-Serie soll die Plakatierung zudem auch für die lokalen Kunden noch attraktiver machen.