Die Olympischen Spiele sind nicht nur eine Plattform für Sportler. Auch die Sportartikelhersteller können von dem Rampenlicht profitieren. Allen voran Nike: Mit 23 Milliarden DollarUmsatz ist das amerikanische Unternehmen einsamer Spitzenreiter der Sportartikelbranche. Nur Adidas kommt mit 16 Milliarden zumindest ansatzweise in die Nähe. Reebok (3,8 Milliarden), Puma (3,7 Milliarden) oder New Balance (2 Milliarden) sind weit abgeschlagen.
Aber auch kleinere Hersteller schmücken sich mit illustren Namen: Silbermedaillengewinner Roger Federer trägt zwar Textilien von Nike, smasht aber mit Schlägern von Wilson (630 Millionen Umsatz). Marathon Mann Viktor Röthlin bewältigt seine lange Strecke auf Sohlen der japanischen Marke Asics (1,6 Milliarden Umsatz). (ads/Bilanz)

