Die BLS fährt im Auftrag von sieben Kantonen und gehört zu den grössten Verkehrsunternehmen der Schweiz. Nebst dem Kerngeschäft Bahn ist die BLS verantwortlich für die Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee, sowie für den Autoverlad am Lötschberg. Zum Konzern gehören die Tochtergesellschaften BLS Cargo AG (Güterverkehr) und Busland AG (Busbetrieb Emmental und Oberaargau), wie es in einer Mitteilung heisst.
Die Konzession der APG beinhaltet sämtliche analogen Flächen auf BLS-Grund sowie die Eigenwerbeflächen der BLS und weitere analoge Flächen, welche noch bis 30. Juni 2020 durch einen Mitbewerber betreut werden. Zusätzlich hat die APG den Zuschlag für analoge Werbeformen in und an den Bussen respektive in und an den Zügen erhalten. Das Los «Analoge Plakatflächen» umfasst rund 750 Flächen. Das Los «Analoge Werbeforme in und am Bus» über 500 Flächen. Zum Los «Analoge Werbeformen in und am Zug» gehören knapp 5500 Werbeflächen, wie es weiter heisst.
«Über den Zuschlag für die drei Lose und die Fortsetzung der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit freuen wir uns sehr. Wir schätzen das Vertrauen, welches uns die BLS weiterhin entgegenbringt», wird Christian Senn, Regionenleiter Partnermanagement Mitte, in der Mitteilung zitiert.
Das komplexe Ausschreibungsverfahren berücksichtigte nebst wirtschaftlichen auch qualitative Kriterien wie beispielsweise das Geschäftskonzept, Innovationen und Referenzen und die Initiativen im Bereich der Nachhaltigkeit. In diesem kompetitiven öffentlichen Wettbewerb hat die APG mit nachhaltiger Qualität und hoher Expertise überzeugt, schreibt der Aussenvermarkter. (pd/cbe)