Preise im Detailhandel 15 Prozent über Ausland

Studie - IG will auf Kostenseite Hebel ansetzen

Konsumentinnen und Konsumenten kaufen in der Schweiz im Schnitt 15 Prozent teurer ein als im benachbarten Ausland. Das liegt laut den grossen Schweizer Detailhändlern an den höheren Kosten hierzulande. Diese sollen gesenkt werden.

Für Lebensmittel zahlen die Konsumenten in der Schweiz im Schnitt 23 Prozent mehr als in Deutschland, Italien, Frankreich oder Österreich. Bei den anderen Detailhandelsgütern (Non-Food) beträgt der Preisunterschied rund 10 Prozent, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Forschungsstelle BAK Basel Economics hervorgeht.