Schweizer Sponsoring-Barometer 2004/2005 erschienen

Studie - Sportsponsoring am beliebtesten.

Wie sehen die weiteren Entwicklungschancen im Sponsoring aus? Ist Sponsoring die Alternative zur klassischen Werbung oder nur eine Ergänzung? Welche Ziele kann man erreichen, welche Chancen und Risiken birgt das Sponsoring? Wie entwickelt sich der Schweizer Sponsoringmarkt im internationalen Kontext? Die Studie: "Schweizer Sponsoring-Barometer 2004/2005" zeigt in umfangreichen Statistiken und Analysen das Meinungsbild der Schweizer Sponsoringentscheider auf. "persoenlich.com" zeigt einen Auszug aus den Studienergebnissen.

Auf dem Thron des Schweizer Sponsorings ist mit 86 Prozent aller befragten Unternehmen das Sportsponsoring, gefolgt von Event-Marketing (73 Prozent) und überraschend von Kunst/Kultur Sponsoring (70 Prozent), was in den letzten Jahren einen riessen Sprung nach vorne gemacht hat und fast gleich auf mit der Sponsoringart Event-Marketing schwimmt. Auch das Sozialsponsoring (51 Prozent) wird immer wich-tiger und hat die letzen Jahren durch die vielen Globalen-Katastrophen stark an Bedeutung zugenommen.

Schaut man sich das Sportsponsoring genauer an, verwundert es nicht, dass Fussball (53 Prozent) und Eishockey (40 Prozent) am meisten als Sponsoringplattform genutzt werden. Das Skisponsoring (20 Prozent) hat trotz der sehr dürftigen Leistungen der Ski-Nationalmannschaft nichts einbüssen müssen. Die Sportarten Inline-Skating (16 Prozent) und Beachvolleyball (14 Prozent) gewinnen immer mehr an Popularität bei Zuschauer und Medien. Interessant ist, dass Schach-/Bridge-Sponsoring mehr genutzt wird als das Schwimm-Sponsoring, dass überraschend mit 1 Prozent das Schlusslicht bildet.