Die Schweizer Coca-Cola-Tochter hat mit Produktionsengpässen zu kämpfen, wie die Zeitung "Der Sonntag" berichtet. Coca-Cola-Sprecher Matthias Schneider: "Die Schweizer Abfüllbetriebe gehören zu den modernsten in Europa." Aber nach einer Modernisierung in der Fabrik in Brüttisellen ZH hapert es nun: "Investitionen sind mit nicht unerheblichen Herausforderungen verbunden." Die Lieferengpässe würden in erster Linie durch die anderen Produktionsbetriebe in der Schweiz abgedeckt. Doch das reicht nicht ganz, weshalb man punktuell die Engpässe mit Importen aus dem Ausland, unter anderem aus Ungarn, kompensieren muss. Wie viel tatsächlich importiert werden muss, verschweigt der US-Riese. Gerüchten zufolge fuhren bereits 25 Coca-Cola-Lastwagen von Ungarn in die Schweiz. Auf den Geschmack und den Preis habe dies aber keinen Einfluss, betont Schneider.
Schweizer trinken ungarisches Coke
Coca-Cola - Produktionsengpässe in Brüttisellen.