Ein Expansionsversuch in Osteuropäischen Staaten wie Rumänien und Ukraine hat die Swisscom rund hundert Millionen Franken gekostet. Das bestätigt der Konzern gegenüber der "Schweiz am Sonntag“. Die Swisscom selber hat bisher nie über den Flop im Ausland informiert, die Zahlen wurden jedoch unlängst bei einer Handelsregister-Mutation aktenkundig.
Mit der Firma Airbites trat die Swisscom während rund fünf Jahren zwischen 2005 und 2010 als Anbeterin von Breitbandanschlüssen auf. Mittlerweile sind alle Ländergesellschaften verkauft worden. ("Schweiz am Sonntag")
Kommentar wird gesendet...
KOMMENTARE
Kommentarfunktion wurde geschlossen

