"Martina Hingis verdient gut, sehr gut", sagte ihr Manager Beat Ritschard gegenüber Cashdaily. An Preisgeldern seien in diesem Jahr bereits 1.2 Millionen Dollar zusammen gekommen. Doch auch neben dem Platz gehöre Hingis zu den Grossverdienerinnen.
Zum einen durch so genannte Promotionsentschädigungen. Diese zahlen die Turnierveranstalter, wenn sie während des Turniers mit Spielerinnen werben dürfen. "Hingis verdoppelt dadurch ihr Preisgeld", so Ritschard. Die grösste Ertragsquelle stellen aber laut Cashdaily die Ausrüsterverträge von Adidas und Yonex sowie weitere Verträge, unter anderem mit Omega und V-Zug, dar. Schätzungsweise 10 Millionen Franken kommen so im Jahr zusammen.