Dailymotion verstärkt sein DACH-Marketing mit Goldbach als exklusivem Partner. 2005 in Frankreich gegründet, zählt Dailymotion mit über 250 Millionen Unique Users pro Monat mittlerweile zur zweitgrössten Video-Plattform in Europa und den USA, wie es in einer Mitteilung heisst.
«Die hohen Performance-Zahlen wie die durchschnittliche 80-prozentige Viewability und einer über 75 Prozent liegenden Completion Rate sprechen für sich», wird Michi Baum, Director DACH bei Goldbach, zitiert. «Werbekampagnen auf Dailymotion gehören aus diesem Grund zu den Top-Performern im Goldbach Netzwerk.» Thomas Alombert, Head of Sales EMEA bei Dailymotion, ergänzt: «Wir haben in Goldbach einen Bewegtbild-Vermarktungsprofi gefunden, der den gesamten deutschsprachigen Raum abdeckt. Wir sind überzeugt, gemeinsam den Erfolgskurs von Dailymotion in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter ausbauen zu können.»
Neben redaktioneller Sicherheit und Premium-Content würden Werbetreibende bei Dailymotion von einer überdurchschnittlichen Verweildauer der Nutzer und kreativen wie auch qualitativ hochwertigen Instream-Videos profitieren. Die Videoinhalte sind über dailymotion.com, eine App, Game-Konsolen und Smart-TV erreichbar und auf mehr als 35 Länderseiten sowie einem Video-Player abrufbar. Die Plattform bietet geräteübergreifend mit globalen und lokalen Inhalten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten für eine optimierte User Ad Experience: Mit Click-To-Play setzt die Plattform auf Interaktion und Video-Engagement des Users. Die VPAID-fähige Videoplayer-Technologie ermöglicht es Werbekunden, ihre eigenen Kampagnenmessungs-Tools einzusetzen. Integral Ad Science ist direkt in den Video-Player integriert und scannt 100 Prozent des Ad Inventars. Damit seien im Bereich Fraud Protection und Brand Safety sehr hohe Standards gewährleistet, heisst es weiter.
Zu den mehr als 200 prominenten Medienpartnern von Dailymotion zählen gemäss Mitteilung unter anderem Universal Pictures, Burda, Gruner+Jahr, CNN, «Le Monde», Disney, Vice, «The Guardian», CBS, «The New Yorker» und «Red Bulletin». (pd/cbe)