Wenn die Sihl durch den Zürcher HB fliesst

Robeco - Zum Weltwassertag wurde für eine Awareness-Aktion der Boden des Hauptbahnhofs in Zürich visuell durchbrochen.

Zu Ehren des Wassers und zur Steigerung des Bewusstseins bezüglich der Wasserknappheit hat Robeco Switzerland am Weltwassertag am Dienstag den Boden des Zürcher Hauptbahnhofs visuell «durchbrochen», um einen Blick auf den darunter fliessenden Fluss Sihl freizugeben.

Das eintägige visuelle Event, ein 45 Quadratmeter grosses 3D-Bodengemälde, gestaltet von den Zürcher Künstlern Patrick Redl Wehrli und Alex Hohl (Real Crew), greift das Motto des Weltwassertag 2022 auf: «Grundwasser – das Unsichtbare sichtbar machen».

Thema des 3D-Bodengemäldes ist die Sihl, die – von vielen unbemerkt – über fünf Durchlässe mit darüber und darunter liegenden Gleisen, durch den grössten Bahnhof der Schweiz fliesst. Das 3D-Bodengemälde soll die Aufmerksamkeit auf das lenken, was unter der Oberfläche des Zürcher Hauptbahnhofs liegt.

Ausserdem soll es daran erinnern, dass das Grundwasser zwar unsichtbar, aber für die Bewältigung des Klimawandels, den Schutz der biologischen Vielfalt sowie der Sicherstellung der Bedürfnisse kommender Generationenzentral ist.

Robeco in der Schweiz ist im Bereich Sustainable Investing tätig. 2001 hat das Untenehmen eine nachhaltige Anlagestrategie mit Fokus auf nachhaltigem Wassergebrauch lanciert. (pd/wid)