Am Freitag trafen sich über 200 Teilnehmende aus sechs Ländern und zwei Kontinenten, um branchen- und berufsübergreifend Themen und Erfahrungen auszutauschen, zu networken und sich gegenseitig zu inspirieren. Im Zentrum stand die Frage, wie man ganzheitlich und cross-medial alle Register zieht, um seine Ziele zu erreichen und Menschen zu bewegen. Entsprechend vielfältig seien die Referate gewesen, heisst es in einer Mitteilung. Schon am Vorabend fanden Workshops statt, an denen 165 Personen teilnahmen.
Besonders erfolgreich sei das neu eingeführte Format der BarCamps gewesen: Die Teilnehmenden, die in Unternehmen, NGOs und Verbänden tätig sind, hatten die Möglichkeit, in den Pausen Workshops zu Themen anzubieten, die sie gerade beschäftigen. Die neun Slots seien innerhalb kürzester Zeit ausgebucht gewesen, teilten die Veranstalter mit. Dieses Format will man nächstes Jahr noch ausbauen, um den Campaigning Summit Switzerland immer mehr zu einem Mitmach-Event weiterzuentwickeln. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen.
Kernaussage der Referate war, dass man schnell agieren und Techniken wie Design Thinking einsetzen muss, um mit dem digitalen Wandel mithalten zu können.
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