Bridgestone Corporation (Bridgestone) gab am 13. Juni bekannt, man habe mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOK) eine Vereinbarung getroffen, nach der das grösste Reifen- und Gummiunternehmen der Welt bis zu den Olympischen Spiele 2024 ein offizieller weltweiter TOP Olympia-Partner ist. Die Ankündigung erfolgte in Tokyo auf einer Pressekonferenz anlässlich der Unterzeichnung der TOP-Vereinbarung, an welcher der Präsident des IOK, Thomas Bach, Masaaki Tsuya, CEO und Aufsichtsratsvorsitzender von Bridgestone, sowie andere Persönlichkeiten und Gäste des Unternehmens und des IOK teilnahmen.
Die Beziehung zu den Olympischen Spielen und der olympischen Bewegung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Dies betrifft auch die Aktivierung in Zusammenhang mit den Olympischen Spielen 2016 in Rio, heisst es in der Medienmitteilung. Zusätzlich wurde Bridgestone die Sponsoring-Aktivierungsrechte in Brasilien, Korea, Japan und in den Vereinigten Staaten bis 2016 zugestanden. Ab 2017 werden die Aktivierungsrechte von Bridgestone auf die gesamte Welt ausgedehnt. Dies schliesst die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang, die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo und die Olympischen Spiele 2022 und 2024 ein, deren Austragungsorte noch vom IOK gewählt werden müssen. Die Vereinbarung betrifft des Weiteren die Aktivierungsrechte für alle Olympischen Jugendspiele im Zeitraum von 2017 bis 2024.
Die Partnerschaft, die aus einem gemeinsamen Auswahlprozess entstand, bietet Bridgestone eine strategische weltweite Plattform, die es dem Unternehmen ermöglicht, seine Kunden mit neuen Aktivierungs- und Kommunikationsmethoden zu erreichen, den Bekanntheitsgrad seiner Marken und Technologien zu erhöhen, und die weltweite Betriebstätigkeit durch die Unterstützung seiner Mitarbeitenden in der gesamten Welt weiter auszubauen, heisst es weiter. (pd)