Das Medienunternehmen Ringier hat im Jahr 2012 einen Gewinn von 32,3 Millionen Franken erzielt. Der Gewinneinbruch vom Vorjahr konnte damit gebremst werden. Im Jahr 2011 war der Gewinn von 61,7 Millionen auf 22,8 Millionen Franken abgesackt.
Das EBITDA stieg um 55,2 Prozent auf 99,5 Millionen. Der Umsatz im Jahr 2012 betrug 1,087 Milliarden Franken. Das sind 5,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Haupteinnahmequelle blieb das traditionelle Print-Geschäft. Die Einnahmen aus dem digitalen Geschäft stiegen aber erneut an und betragen mittlerweile 18 Prozent (Vorjahr 13 Prozent).
Ringier-Chef Marc Walder ist mit dem Geschäftsjahr 2012 zufrieden. Es sei ein wegweisendes Jahr gewesen, ein Jahr der Ankäufe und der Neu-Organisation, sagte er am Mittwoch vor den Medien in Zürich. Details lesen Sie hier. (sda)
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