11.12.2014

Spiegel

38 Prozent des Werbeumsatzes im Internet erwirtschaftet

Umsätze liegen sowohl im Print als auch Online unter Vorjahr.

Nach der langwierigen Führungsdiskussion beim "Spiegel" liegen jetzt Zahlen zur wirtschaftlichen Situation vor. Wie das Presseportal.de mit Bezug auf die "Kontakter"-Print-Ausgabe berichtet, blieb das Werbegeschäft in diesem Jahr unter den Erwartungen. Der gedruckte "Spiegel" habe in der Vermarktung zehn Prozent weniger erwirtschaftet als 2013. Auch bei Spiegel Online lief es nicht ganz rund. Hier werde man "ein leichtes Minus verbuchen", so Norbert Facklam, Chef des verlagseigenen Vermarkters Spiegel QC gegenüber dem "Kontakter". Insgesamt stieg der Online-Anteil am "Spiegel"-Werbegeschäft aber weiter an - er liegt mittlerweile bei 38 Prozent. (presseportal.de)

 


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