Reporter ohne Grenzen feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass eröffnet die Organisation am Freitag in Bern die Ausstellung «Fotografien der Welt von morgen», teilt RSF auf seiner Webseite mit. Es werden 40 Bilder von 40 internationalen Fotojournalisten gezeigt.
Darunter finden sich Namen wie Paula Bronstein, Samar Abu Elouf, Katie Orlinsky, Kiana Hayeri, Steve McCurry und Paolo Pellegrin. Zu sehen ist auch ein Werk von Sebastião Salgado, dem kürzlich verstorbenen Fotojournalisten, der weltweit für sein humanistisches Werk und seine Reportagen über den Amazonas und den Völkermord an den Tutsi in Ruanda bekannt war.
Die Ausstellung ist im Erlacherhof im Rahmen des True Story Festivals zu sehen. Sie dauert bis am 30. Juni. Anschliessend wird sie durch Europa, Lateinamerika, Afrika und die Vereinigten Staaten reisen. Sie wird unter anderem an den Rencontres d’Arles oder der Columbia University in New York Halt machen. (spo)