Alan Cassidy wird neuer Amerika-Korrespondent mit Sitz in Washington. Er übernimmt auf Anfang 2018 von Sacha Batthyany, welcher nach knapp drei Jahren in Washington auf die Redaktion des «Tages-Anzeigers» in Zürich zurückkehren wird, wie es in einer Mitteilung heisst.
Cassidy wird in seiner Funktion als «Tages-Anzeiger»-Korrespondent gleichzeitig auch für die «Süddeutsche Zeitung» über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den USA berichten. Seit Anfang 2017 betreibt der Tages-Anzeiger gemeinsam mit der «Süddeutschen Zeitung» eines der grössten Korrespondentennetze im deutschsprachigen Raum mit über 20 Korrespondenten (persoenlich.com berichtete).
Cassidy ist seit Oktober 2015 für den «Tages-Anzeiger» im Ressort Inland tätig. Der 33-Jährige, dessen zweite Muttersprache Englisch ist, war davor während dreieinhalb Jahren in verschiedenen Ressorts für die «Schweiz am Sonntag» tätig und berichtete für diese bereits von den Wahlen 2012 aus den USA. Von 2008 bis 2012 war er bei der «Basler Zeitung» tätig. Cassidy hat Politikwissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich studiert. 2015 erschien Cassidys erstes Buch «Der Fall FDP – Eine Partei verliert ihr Land», das er gemeinsam mit seinem «Tages-Anzeiger»-Kollegen Philipp Loser verfasst hat. (pd/cbe)