Nach längerer Unterbrechung bringt die Weltwoche in der neuen Ausgabe wieder einen Text von Ludmila Vachtova. Die langjäjrige Kunstkritikerin verliess die Weltwoche, nachdem Roger Köppel die Chefredaktion übernommen hatte. Vachtova, Autorin von Büchern u. a. über Varlin und Hanny Fries, beschäftigt sich in dieser Nummer mit der grossen Monet-Ausstellung im Zürcher Kunsthaus.
Mit ihrem konkurrenzlosen Talent zur klaren Meinung werde sie in Zukunft wieder regelmässig in der Weltwoche zu lesen sein, wird im Editorial der aktuellen Ausgabe berichtet. Nach Marianne Fehr und Alain Zucker kehrt somit erneut eine frühere Weltwoche-Mitarbeiterin an die Förrlibuckstrasse zurück.
Zu einem Wiedersehen der besonderen Art kam es in der Wahlnacht auf dem Weblog der Weltwoche. Roger Köppel, früherer Chefredaktor der Weltwoche und gegenwärtiger Chefredaktor der Welt, verfasste in den Morgenstunden als Gastblogger seine Analyse zu den US-Präsidentschaftswahlen.