Baut rund 15 Stellen ab

Focus - Abgänge sollen möglichst freiwillig geschehen.

Eine weitere Sparrunde: Beim deutschen Nachrichtenmagazin "Focus" ist die Aufbruchstimmung, die Chefredakteur Jörg Quoos noch vor einem halben Jahr zu seinem Amtsantritt zu verbreiten suchte, Ernüchterung gewichen. Weil der Negativtrend bei Anzeigen und Auflage anhält, muss "Focus" erneut sparen - diesmal sollen bis zu 15 Redakteure oder zehn Prozent der Crew gehen. Möglichst freiwillig, wie Burda betont. Wie turi2.de und kress.de berichten, kursierten in der Branche Spekulationen, ob und in welchem Umfang bei den Platzhirschen "Bild" und "Spiegel" Stellen abgebaut werden. (turi2)