Behörden verbieten Investitionen in Online-Spiele-Markt

China - Ausländische Geldgeber unerwünscht.

China will die Kontrollen in der virtuellen Welt ausweiten und hat ausländische Investitionen in seinen lukrativen Online-Spiele-Markt untersagt. Die zuständige Behörde verbot ausländische Beteiligungen in Form von Joint-Ventures, Unternehmen und Kooperationen. Auch eine indirekte Beeinflussung des Marktes über Vereinbarungen und technologische Unterstützung sei nicht erlaubt, hiess es in dem am Montag bekannt gewordenen Rundschreiben.

Der Online-Spiele-Markt von China gehört zu den weltweit am schnellsten wachsenden Märkten. Die Behörde erwartet, dass die Verkäufe dieses Jahr um 30 bis 50 Prozent auf 3,5 bis vier Milliarden Dollar zulegen. (sda)