«Berner Zeitung» frischt das Newsportal auf

Tamedia - Die Online-Portale der Tamedia-Bezahlmedien erhalten ein neues, zeitgemäss strukturiertes Design, das eine wesentlich kürzere Ladezeit verspricht. Den Anfang macht am Mittwoch bernerzeitung.ch.

Bernerzeitung.ch präsentiert sich seit Mittwoch in neuem Design. Der Fokus liegt dabei in der Vereinfachung der Struktur und der damit verbundenen besseren Leserführung, wie Tamedia in einer Mitteilung schreibt.

Neues Layout, neue Rubriken

Nutzerinnen und Nutzer erhalten neben einem klar strukturierten Erscheinungsbild mit «Neuste Nachrichten» und «Beliebteste Artikel» einen neuen Einstieg in die tägliche Lektüre. Dazu gehört auch, dass in der Kopfleiste neu nur noch sechs Ressorts angezeigt werden. Mit einem Klick auf «mehr» wird ein übersichtliches Menü aufgeklappt, in dem die User auch auf andere Unterseiten direkt zugreifen können.

Neu wird das in den Apps beliebte Format «Was Sie verpasst haben» auch auf dem Desktop eingeführt. So werden – basierend auf den Interessen der Leserinnen und Leser – jeweils drei Leseempfehlungen angezeigt.

Schnellere Ladezeiten

Technologische Basis für die Auffrischung ist eine Tamedia-interne Neuentwicklung der Plattform. Diese entspricht nun auch derjenigen, die für die mobilen Sites eingesetzt wird und ermöglicht eine schnelle und auf die Nutzer ausgerichtete Weiterentwicklung. Ausserdem bietet die neue Plattform wesentlich schnellere Ladezeiten.

Marc Isler, Head of Digital Sales Development, erklärt: «Die Grundlage für die Neuentwicklung waren unzählige Rückmeldungen unserer Userinnen und User und eine vertiefte Analyse des Nutzungsverhaltens.» In interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Redaktion, Produkt-Management und Engineering sei so eine komplett neue Plattform entstanden, welche in den letzten Wochen mit Leserinnen und Leser intensiv getestet wurde.

Nach bernerzeitung.ch wird im November 2018 auch tagesanzeiger.ch auf das neue Design umgestellt. Es folgen bis Ende Jahr die Newsportale von «Basler Zeitung», «Der Landbote», «Zürcher Unterländer» und «Zürichsee-Zeitung» sowie von «24heures» und der «Tribune de Genève». (pd/as)